Unsere Geschichte

Der Fischgasthof wird seit acht Generationen von der Familie Walter, heute Schönfelder, geführt.

Die Familie Schönfelder ist heute das Standbein des auf Gastronimie und Tourismus spezialisierten Unternehmens, das zu den ältesten in Krumpendorf zählt.
Seit 1906 beherbergt der Gasthof Jerolitsch den sogenannten “Sommerfrischler”, wie die Urlauber damals liebevoll genannt wurden.

Die Familie Schönfelder ist heute das Standbein des auf Gastronimie und Tourismus spezialisierten Unternehmens, das zu den ältesten in Krumpendorf zählt.
Seit 1906 beherbergt der Gasthof Jerolitsch den sogenannten “Sommerfrischler”, wie die Urlauber damals liebevoll genannt wurden.

Es war üblich, die Gäste mit einer Kutsche am Bahnhof in Krumpendorf abzuholen.

Hier konnte endlich die ersehnte Sommerfrische beginnen!

Doch nicht nur im Sommer kamen die Touristen: Viele Menschen entkamen dem gewohnten Klagenfurter Leben und machten auf dem Rückweg von Ausflügen auf den Kreuzbergl, vom Skifahren oder Rodeln Halt, um sich beim Jerolitsch zu erfrischen.

 Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Haus von den Briten besetzt und später als Gefängnis für die Nationalsozialisten benutzt.
Nach und nach kehrte auch der Tourismus zurück und zum ersten Mal hatte der Jerolitsch fließendes Wasser, zunächst nur kalt, dann auch heiß.

Damals dauerte die Saison von April bis Oktober und der Gasthof Jerolitsch war, wie heute, bekannt für seine gute und ehrliche Küche mit vielen Schmankerln aus eigener Produktion.

Das Familienunternehmen hat daher eine lange Tradition, wurde aber ständig erneuert und verbessert. 1968 wurde das erste Schwimmbad in Krumpendorf gebaut.

Diese friedliche Idylle wurde 1969 mit dem Bau der Autobahn zwischen Villach und Klagenfurt beendet.

Die Familie Schönfelder führt das Unternehmen seit 1991.  Dann wurde mit dem Umbau begonnen, um den Jerolitsch ganzjährig fit zu machen.

Seitdem werden auch verschiedene Feste wie Hochzeiten, Geburtstage, Seminare und Geschäftstreffen organisiert.

Die Autobahn bringt daher nicht nur die Lärmbelästigung zum Jerolitsch, sondern auch neue Kunden, die immer wieder gerne zurückkommen, um die traditionelle Gastfreundschaft zu genießen.